Chronik der Weiterbildung

2019

Am 20. März 2019 fand das 14. Heidelberger Pflegesymposium der Weiterbildung Anästhesie und Intensivpflege statt. Bei der Veranstaltung mit dem Titel "Faszination Anästhesie und Intensivpflege" konnten Auszubildenden interessante und praxisnahe Einblicke in beide Arbeitsberieche gewinnen.

Beim Bremer Symposium Intensivmedizin und Intensivpflege im Februar wurde Anna Malatek, Gesundheits- und Krankenpflegerin für Intensivpflege und Anästhesie am Universitätsklinikum Heidelberg, mit dem Hanse- Pflegepreis ausgezeichnet. Frau Malatek konnte die Jury mit ihrem Vortrag "Patientenbetreuung in der letzten Lebensphase. Ist würdevolles Versterben auf der Intensivstation möglich?" überzeugen

2018

21. Thieme Intensivpflegepreis

Auf dem Hauptstadtkongress der DGAI wurde der 21. Thieme Intensivpflegepreis verliehen. Unter den drei Preisträgern sind zwei ehemalige Weiterbildungsteilnehmer, die in Berlin für Ihre Abschlussarbeiten ausgezeichnet wurden. Wir gratulieren Carina Schweitzer und Johannes Gerhäuser sehr herzlich. 

Am 7. März 2018 sind ca. 200 Teilnehmer zum 13. Heidelberger Pflegesymposium der Weiterbildung Anästhesie und Intensivpflege gekommen. Die 26 Teilnehmer des A&I Kurses 2016/2018 haben zum Thema 100 Tage Intensivstation- Aus Sicht der Patienten und Pflegenden einen interessanten Tag gestaltet.

In 8 Fachvorträgen und 4 Workshops wurden aktuelle Themen aufgegriffen und vorgestellt. In den Pausenzeiten hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, die begleitende Industrieausstellung zu besuchen, in der interessante Produkte vorgestellt wurden.

2017

Bei den 31. Reutlinger Fortbildungstagen Intensivpflege wurden zwei Mitarbeiterinnen der Universitätsklinik Heidelberg für Ihre Abschlussarbeiten ausgezeichnet: Anna Kräuter, Fachkrankenpflegerin für Anästhesie und Intensivpflege von der Station Kardio Intensiv der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg, hat mit ihrer Facharbeit "Herzunterstützungssysteme – welche Aufgaben hat die Pflege?" den zweiten Platz belegt. Tatjana Riffner, Fachkrankenpflegerin für Anästhesie und Intensivpflege von der Intensivstation des Zentrums für Orthopädie, Unfallchirurgie und Paraplegiologie des Universitätsklinikums Heidelberg, hat mit Ihrer Facharbeit "Das Polytrauma – Eine Herausforderung für das gesamte Versorgungsteam" den dritten Platz belegt.

Anja Ganter, Fachkrankenpflegerin für Anästhesie und Intensivpflege von der Station Gastro Intensiv der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg, wurde für ihre Arbeit "Die Betreuung von Organspendern- eine psychische Belastung für Pflegende" auf dem 2. Fachpflegesymposium Organspende der DSO Region Baden-Württemberg am 13. November 2017 mit dem Pflegepreis Organspende ausgezeichnet.

Am 8. März 2017 fand das 12. Heidelberger Pflegesymposium der Weiterbildung Anästhesie und Intensivpflege statt. Bei der Veranstaltung mit dem Titel "Herausforderung Organtransplantation in der Anästhesie und Intensivpflege" wurde ein interessantes Programm aus Vorträgen und Workshops angeboten.

Beim 27. Symposium Intensivmedizin und Intensivpflege in Bremen wurde A​lexandra Mende, Fachkrankenpflegerin für Anästhesie und Intensivpflege von der Station Kardio Intensiv der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg, mit dem Hanse-Pflegepreis ausgezeichnet. Überzeugt hat Alexandra Mende die Jury mit ihrer fachpraktischen Arbeit „Gewalt in der Intensivpflege– ein Grenzakt zwischen Ethik und Macht“. Der Hanse-Pflegepreis ist mit 2.000 Euro dotiert.

2016

Am 9.3.2016 fand das 11. Heidelberger Pflegesymposium der Weiterbildung Anästhesie und Intensivpflege statt. Unter dem Titel "Grenzsituationen in der Fachpflege" gestaltete der Kurs 2014/2016 mit Vorträgen und Workshops einen interessanten und erfahrungsreichen Tag.

2015

Julia Stemmler, Fachkrankenpflegerin auf der viszeralchirurgischen Transplantationsstation 6IMC/VTS in der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg, wurde am 19. Februar 2015 auf dem 25. Symposium für Intensivmedizin und Intensivpflege in Bremen mit dem Hanse-Pflegepreis ausgezeichnet. Den mit 2.000 Euro dotierten Preis erhielt Julia Stemmler für ihre Abschlussarbeit in der Weiterbildung Anästhesie und Intensivpflege zum Thema "Kommunikation in Notfallsituationen".

10. Heidelberger Pflegesymposium der Weiterbildung Anästhesie & Intensivpflege am 11. März 2015

Anästhesie und Intensivpflege aktuell- Update in Praxis und Theorie

Mit Vorträgen und Workshops hat der Kurs 2013/2015 über 200 interessierte Besucher begeistert.

In Münster wurde am 24. April 2015 auf dem Deutschen Fachpflegekongress zum dritten Mal der DGF- Nachwuchsförderpreis verliehen. Eric Meier, Fachkrankenpfleger auf der interdisziplinären operativen Intensivstation 13 IOPIS in der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg, belegte dabei den zweiten Platz. Im Rahmen eines Vortragswettbewerbes stellte er seine Abschlussarbeit „Die Rolle der Pflegekraft im innerklinischen und interhospitalen Intensivtransport“ vor.

Livia Lanotte, Fachkrankenpflegerin in der Anästhesie in der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg, belegte den dritten Platz beim Thieme Intensiv-Pflegepreis 2015. Auf dem Hauptstadtkongress der DGAI für Anästhesiologie und Intensivtherapie stellte Frau Lanotte ihre Abschlussarbeit zum Thema "Awareness-ein gefährlich vergessenes Risiko?" vor.

Bei den Reutlinger Fortbildungstagen Anästhesie und Intensivpflege 2015 wurde Clemens Heine,  Fachkrankenpfleger auf der interdisziplinären operativen Intensivstation 13 IOPIS in der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg, für seine Facharbeit "Schlaflos auf der Intensivstation - ein Pflegeproblem?" in der Weiterbildung Anästhesie und Intensivpflege mit dem DGF Pulsion Intensivpflegepreis 2015 ausgezeichnet.

2014

9. Heidelberger Pflegesymposium der Weiterbildung Anästhesie & Intensivpflege

Abenteuer Alltag- Anästhesie und Intensivpflege

Zu diesem Themenschwerpunkt luden die Teilnehmer des Kurses 2012-2014 Auszubildende zum 9. Heidelberger Pflegesymposium in die Medizinische Klnik ein. 125 Schülerinnen und Schüler erhielten an diesem Tag Einblicke in das Tätigkeitsspektrum der Anästhesie und Intensivpflege. In einer abwechslungsreichen Mischung aus interessanten Vorträgen und praxisorientierten Workshops wurden beide Bereiche vorgestellt.

2013

Im Rahmen des 23. Symposiums Intensivmedizin und Intensivpflege in Bremen erhielt Dominik Metzdorf, Mitarbeiter der Kardiologischen Intensivstation, den mit 2000 Euro dotierten Hanse-Pflegepreis. Er wurde mit seiner Abschlussarbeit zum Thema "Jenseits der Routine – Pflege eines hirntoten Organspenders" aus mehreren Mitbewerbern ausgewählt und gemeinsam mit fünf weiteren Referenten aus den Bereichen Pflegepraxis und Pflegewissenschaft nach Bremen zum Vortragswettbewerb eingeladen.

Der Kurs 2011- 2013 gestaltet das 8. Heidelberger Pflegesymposium: "Anästhesie und Intensivpflege – Handwerk mit Hightech!?"

Am 20. September 2013 wurde auf den Reutlinger Intensivpflegetagen der DGF-Pulsion Intensivpflegepreis 2013 verliehen. Den dritten Preis erhielt Marcel Lutz, der von 2010 bis 2012 die Weiterbildung absolvierte. Er wurde für seine Abschlussarbeit "Weaning – pflegerische Kernkompetenz und Herausforderung" ausgezeichnet.

2011

Der Kurs 2009-2011 veranstaltet das 6. Heidelberger Pflegesymposium in der Medizinischen Klinik: "bewusst(er)leben – Wahrnehmung in ihren Facetten auf der Intensivstation"

Am 15. September 2011 wurde auf den Reutlinger Intensivpflegetagen der DGF-PULSION Intensivpflegepreis 2011 verliehen. Andreas Tremml, Mitarbeiter der Station 13 IOPIS, hat mit seiner Abschlussarbeit den dritten Platz erreicht. Titel: „Acute Respiratory Distress Syndrome – Entwicklung, Implementierung und Evaluation eines evidenzbasierten Konzepts für die Durchführung der inkompletten und kompletten Bauchlagerung zur kinetischen Therapie des akuten Lungenversagen“.

2010

Der mit 1500 Euro dotierte Hanse-Pflegepreis wurde am 18. Februar 2010 in Bremen im Rahmen des 20. Symposiums Intensivmedizin und Intensivpflege an Ingo Meyer, Mitarbeiter der Stroke Unit überreicht.

2009

Der Kurs 2007-2009 veranstaltet das 4. Heidelberger Pflegesymposium zum Thema: "Notfall – ein intensiver Moment". Mit Vorträgen, Workshops und Führungen über die Intensivstationen der Universitätsklinik hat der Kurs über 200 interessierte Besucher begeistert.

Kooperationsvertrag mit den Krankenhäusern Weinheim und Eberbach, Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH zur gemeinsamen Weiterbildung.

2008

Das 3. Pflegesymposium der Fachweiterbildung Anästhesie und Intensivpflege findet am 6. März 2008 statt. Mit dem Thema, "Infektionen - unsichtbare Bedrohungen?!" hat der Kurs 2006-2008 ein sehr aktuelles Thema aufgegriffen.

Kooperationsvertrag mit dem Krankenhaus Schwetzingen, Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH zur gemeinsamen Weiterbildung.

2007

Der Kurs 2005-2007 veranstaltet einen Informationstag für Patienten und Angehörige in der Medizinischen Universitätsklinik. Mit einer "Intensivstation zum Anfassen" werden Ängste und Unsicherheiten vermindert. 

2006

2. Pflegesymposium der Fachweiterbildung Kurs 2004-2006 "Am Ende steht ein Anfang" – Lebertransplantation am Universitätsklinikum Heidelberg.

2005

Umzug der Fachweiterbildung in die Akademie für Gesundheitsberufe.

2004

1. Pflegesymposium der Fachweiterbildung. Der Kurs 2003-2005 präsentiert sein Projekt: "Intensivpflege – mal reingeschaut"

2000

Erlass der landesrechtlichen Verordnung über die Weiterbildung in den Berufen der Krankenpflege und Kinderkrankenpflege auf dem Gebiet der Intensivpflege & Anästhesie durch das Sozialministerium.

1999

Kooperationsvertrag mit dem Krankenhaus Salem der evang. Stadtmission Heidelberg e.V.

1997

Die Fachweiterbildung Anästhesie & Intensivpflege und die Fachweiterbildung Innere Medizin am Klinikum der Universität Heidelberg fusionieren. Die ärztliche Schirmherrschaft übernimmt die Abteilung für Anästhesiologie unter der Direktion von Prof. E. Martin.

1993

Kooperation mit der Stiftung Orthopädische Universitätsklinik Heidelberg zur gemeinsamen Fachweiterbildung

1980

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung erlässt Richtlinien über die Anerkennung von Weiterbildungsstätten für nichtärztliche Berufe des Gesundheitswesens.

1979

Die Einsatzorte werden auf die Intensivstation der Kinderklinik erweitert. Mitarbeiter der chirurgischen Intensivstationen rotieren erstmalig in andere Fachgebiete.

1976

Die deutsche Krankenhausgesellschaft erließ Empfehlungen für die Fachweiterbildung Anästhesie & Intensivmedizin. Die Dauer der

Weiterbildungsmaßnahme erhöhte sich auf zwei Jahre, die Stundenzahlen für den theoretischen und praktischen Unterricht wurden festgeschrieben. Die Weiterbildungsmaßnahme endete mit einer schriftlichen und mündlichen Prüfung. Die Abnahme der mündlichen erfolgte durch den ärztlichen Leiter der Weiterbildung.

1972

Beginn der berufsbegleitenden Fachweiterbildung Anästhesie & Intensivmedizin in der Chirurgischen Klinik Heidelberg. Initiiert durch den Direktor der Anästhesieabteilung Prof. Dr. O.H. Just. Die Kursdauer belief sich zum damaligen Zeitpunkt auf ein Jahr. Die Einsatzorte waren auf die Intensivstationen und die Anästhesieabteilung der Chirurgischen Klinik begrenzt. Der theoretische Unterricht fand in Form von Abendveranstaltungen einmal wöchentlich statt. Schwerpunkt der theoretischen Unterrichte waren Themen der Anästhesie und Intensivmedizin.