Es gab eine Zeit vor der verbalen Sprache, wie wir sie heute kennen und nutzen. Und noch immer hat das „Feinstoffliche“, die nonverbale und paraverbale Kommunikation, einen wesentlichen Einfluss auf unser Miteinander. Vielleicht haben Sie das ja schon am eigenen Leibe erfahren: jemand begrüßt Sie in Worten freundlich, aber „etwas“ in Ihnen will trotzdem auf Abstand bleiben. Oder Sie sind fachliches Vorbild, haben aber gelegentlich den Eindruck, dass Ihre Kompetenz von manchem Schüler „übersehen“ wird. Auch in Korrekturgesprächen kommt es vor, dass Widerstand sicht- und spürbar wird. Schlussendlich gibt viele Situationen, in denen uns gut eingesetzte Körpersprache Türen öffnen könnte – und wir anderen Grenzen setzen sollten.

Inhalte

  • Um was geht es überhaupt: Körpersprache in Herkunft, Zweck und Deutung
  • Voraussetzungen, die alle Menschenleser erfüllen sollten
  • Kleine Hirnkunde und warum das Limbische System es am besten weiß
  • Woher Ikongruenz in der Sendung kommt, wie wir sie erkennen und hinterfragen können, inkl. Selbstreflexion
  • Gedanken dolmetschen und der Dreisatz des Körperlesens
  • Wie aufschlussreich Veränderungen sind mit zahlreichen Lese-Beispielen
  • Reflexion, Experimente mit den Teilnehmenden, Selbsterkenntnis und Aha-Momente

Alles im Überblick

Plätze verfügbar

Dozent
Andrea Baumgartl-Krabec, Dipl.-Kffr. Wirtschaftspsychologie, Psychologische Managementtrainerin, ECA-Coach

Zielgruppe
Alle Gesundheitsfachberufe

Teilnehmerzahl
20

Beginn
05.03.2027

Termine
05.03.2027 08:30 - 05.03.2027 16:00
19.11.2027 08:30 - 19.11.2027 16:00

Dauer
1 Tag, 8.30 -16.00 Uhr

Ort
AfG Heidelberg

Gebühr
150 €

Punkte Registrierung beruflich Pflegender
8

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